Konsolidierter Halbjahresbericht der VP Bank Gruppe

Konzernergebnis

In einem herausfordernden Börsen- und Zinsumfeld erwirtschaftete die VP Bank Gruppe im ersten Semester 2016 ein gutes Geschäftsergebnis. In Übereinstimmung mit den International Financial Reporting Standards (IFRS) erzielte die VP Bank Gruppe für das erste Halbjahr 2016 einen Konzerngewinn von CHF 24.4 Mio. In der Vorjahresperiode wurde durch einen positiven Einmaleffekt aus der Fusion mit der Centrum Bank ein Gewinn von CHF 40.9 Mio. erzielt. Unter Ausschluss dieses Einmaleffektes (CHF 25 Mio.) liegt der Halbjahresgewinn 2016 um CHF 8.5 Mio. oder 53.2 Prozent über der Vorperiode. 

 

Mittelfristziele 2020

Der Verwaltungsrat der VP Bank Gruppe hat folgende Zielwerte für das Jahr 2020 definiert:

  • CHF 50 Mrd. betreute Kundenvermögen (Assets under Management)
  • CHF 80 Mio. Konzerngewinn
  • Cost/Income Ratio unter 70 Prozent

Nach der erfolgreichen Akquisition der Private Banking Akti­vitäten der HSBC Trinkaus & Burkhardt (International) SA und des auf Private Banking bezogenen Fondsgeschäfts der HSBC Trinkaus Investment Managers SA in Luxemburg im Jahr 2013 und der Fusion mit der Centrum Bank im Vorjahr hat die VP Bank Gruppe das betreute Kundenvermögen deutlich erhöht und die Ertragslage gestärkt. Die VP Bank beabsichtigt, weitere Akquisitionen von Banken oder ganzen Teams in ihren Zielmärkten durchzuführen, die aufgrund ihres Geschäfts­modells mit vergleichbaren Kernkompetenzen, Zielmärkten und Kundenstrukturen die VP Bank Gruppe ideal ergänzen. Um das organische Wachstum voranzutreiben, ist geplant, im Sinne einer Rekrutierungsoffensive während der nächsten drei Jahre pro Jahr rund 25 neue Senior-Kundenbetreuer mit entsprechendem Kundenvermögen anzustellen. Zudem wird im Rahmen der Digitalisierungsstrategie mit Hochdruck an neuen innovativen Dienstleistungen gearbeitet und gezielt in digitale Tools investiert.

Die betreuten Kundenvermögen beliefen sich per 30. Juni 2016 auf CHF 34.0 Mrd. Die Cost/Income Ratio beträgt per 30. Juni 2016 68.9 Prozent. Durch die gezielte Nutzung der Wachstums- und Synergiepotenziale sowie durch eine strikte Kostenkontrolle ist die VP Bank Gruppe überzeugt, die definierten Ziele im Jahr 2020 zu erreichen. Unterstützt wird die Zielerreichung durch die solide Eigenmittelausstattung der VP Bank Gruppe. 

Per 30. Juni 2016 verfügt die VP Bank Gruppe über eine Tier 1 Ratio von 25.7 Prozent und somit über genügend Kapital für eine Akquisition. Am 25. Juli 2016 hat Standard & Poor’s das sehr gute Rating von A– bestätigt und den Ausblick von «Negative» auf «Stable» erhöht. Die starke Eigenmittelaus­stattung sowie das solide und erfolgreiche Geschäftsmodell der VP Bank bilden eine hervorragende Ausgangslage, um künftig eine aktive Rolle im Konsolidierungsprozess der Banken wahrnehmen zu können. 

 

Kundenvermögen

Die betreuten Kundenvermögen der VP Bank Gruppe beliefen sich per 30. Juni 2016 auf CHF 34.0 Mrd. Gegenüber dem Wert per 31. Dezember 2015 von CHF 34.8 Mrd. bedeutet dies eine Abnahme von 2.1 Prozent (CHF –0.7 Mrd.). Davon betrug die performancebedingte Vermögensabnahme CHF 0.5 Mrd.

Im ersten Semester 2016 konnte die Entwicklung des Netto-Neugeldes im Vergleich zur Vorperiode verbessert werden. In der Vorjahresperiode flossen CHF 0.5 Mrd. (ohne Akqui­sitionen) ab, im ersten Semester 2016 betrug der Netto- Neugeldabfluss noch CHF 0.2 Mrd. Dank intensiver Markt­bearbeitung konnten vor allem in Asien und im Fondsbereich deutliche Zuflüsse von Kundengeldern erzielt werden. In Europa flossen vor dem Hintergrund des regulatorischen Umfeldes weiterhin Gelder ab. Zusätzlich hat die VP Bank Gruppe die Kundengelder in der Bilanz aktiv bewirtschaftet, was zu einem Rückgang der Kundeneinlagen führte. Dieser Rückgang wirkte sich teilweise negativ auf das Netto-Neugeld aus. 

Die Custody-Vermögen betrugen per 30. Juni 2016 CHF 5.7 Mrd. Das Kundenvermögen einschliesslich der Custody-Vermögen betrug per 30. Juni 2016 total CHF 39.8 Mrd. (31. Dezember 2015: CHF 41.4 Mrd.).

 

Erfolgsrechnung

Bruttoerfolg

Im Vergleich zum Berichtshalbjahr 2015 reduzierte sich der Bruttoerfolg um CHF 42.7 Mio. auf CHF 129.8 Mio. (Vor­jahresperiode: CHF 172.5 Mio.). Unter Ausklammerung des Einmaleffektes aus dem Vorjahr (Bargain Purchase aus der Fusion mit der Centrum Bank) erhöhte sich der Bruttoerfolg in der Berichtsperiode um CHF 7.3 Mio. 

Der Erfolg aus dem Zinsgeschäft erhöhte sich im Vergleich zur Vorperiode um CHF 7.1 Mio. oder 16.8 Prozent auf CHF 49.5 Mio. Diese Erhöhung ist auf die aktive Bewirtschaftung der Bilanz, Margenanpassungen und Volumenerhöhungen zurückzuführen. Aus Risiko/Rendite-Überlegungen wurden Kundeneinlagen in Fremdwährungen teilweise nicht mehr im Interbankenmarkt angelegt. Die VP Bank hat diese Gelder über Fremdwährungs-Swaps in Schweizer Franken getauscht und bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) angelegt. Der Ertrag aus der Zinskomponente aus den Fremdwährungs-Swaps und die Verrechnung von Negativzinsen über­stiegen den Aufwand für die SNB-Negativzinsen und den Minder­ertrag aus Zinsen von Banken. Ebenso wirkte sich die An­wendung von IFRS Hedge Accounting im Vergleich zur Vorperiode positiv auf den Zinsertrag aus. Die Erhöhung des Zinsertrags aus dem Kundengeschäft ist auf Margen­anpassungen und Volumenerhöhung zurückzuführen. Ebenso erhöhte sich der Zinserfolg aus Finanzinstrumenten aufgrund höherer Volumen. 

Beim Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungs­geschäft musste im ersten Halbjahr 2016 ein Rückgang um 8.0 Prozent auf CHF 60.7 Mio. verzeichnet werden (Vor­jahresperiode: CHF 65.9 Mio.). Das volatile Markt­umfeld im ersten Halbjahr 2016 reduzierte den Risiko­appetit der Kunden, was zu geringeren Kundenaktivitäten im Wert­schriftengeschäft führte. Dies zeigt sich vor allem bei den Courtageeinnahmen von netto CHF 14.7 Mio. (minus 14.5 Prozent). Die im ersten Semester 2016 aufgetretenen Kursrückgänge auf den Aktienmärkten redu­zierten auch die bestandesabhängigen Erträge wie Vermögensverwaltung und Anlagegeschäft sowie Depot­gebühren der VP Bank Gruppe um 10.5 Prozent von CHF 33.5 Mio. im Vorjahr auf CHF 30.0 Mio. im Berichtsjahr. Positiv ent­wickelten sich die Fondsmanagement- gebühren. Diese stiegen um 7.0 Prozent auf CHF 29.5 Mio. (Vorjahr: CHF 27.6 Mio.). Damit einhergehend hat sich auch der übrige Kommissions- und Dienstleistungsaufwand um CHF 1.4 Mio. auf CHF 23.2 Mio. erhöht. 

Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft wird mit CHF 17.7 Mio. im Vergleich mit dem ersten Halbjahr 2015 um CHF 1.3 Mio. (minus 7.0 Prozent) tiefer ausgewiesen. Der Ertrag aus dem Handel im Auftrag von Kunden konnte um 5.5 Prozent auf CHF 21.0 Mio. gesteigert werden. Im Wertschriftenhandel werden die realisierten und nicht realisierten Bewertungs­differenzen der Absicherungsgeschäfte der Finanzanlagen verbucht. Aufgrund des Marktumfelds musste ein negativer Erfolg von minus CHF 3.4 Mio. verbucht werden (Vorjahr: minus CHF 0.9 Mio.).

Aus den Finanzanlagen resultierte im ersten Semester 2016 ein Erfolg von CHF 1.2 Mio. (Vorjahresperiode: minus CHF 5.7 Mio.). Diese positive Entwicklung im Vergleich zur Vor­periode ist hauptsächlich auf Bewertungsverluste auf Fremdwährungen, ausgelöst durch die Aufhebung des Euro-Mindestkurses zum Schweizer Franken durch die SNB am 15.01.2015, zurückzuführen. Der Rückgang im übrigen Erfolg erklärt sich aus dem Einmaleffekt in der Vorjahresperiode im Zusammenhang mit der Fusion mit der Centrum Bank. Dabei wurde im Rahmen der «purchase price allocation» ein Gewinn («bargain purchase») im Umfang von CHF 50.0 Mio. ermittelt.

 

Geschäftsaufwand

Der Geschäftsaufwand konnte im Berichtshalbjahr 2016 gegenüber der Vorjahresperiode um CHF 7.3 Mio. von CHF 96.8 Mio. auf CHF 89.4 Mio. (minus 7.6 Prozent) reduziert werden.

Diese Abnahme steht ganz im Zeichen der Fusion mit der Centrum Bank und den entsprechenden einmaligen Aufwendungen im Vorjahr. Die Integration der Centrum Bank wurde erfolgreich abgeschlossen und realisierte Synergien sind bereits im tieferen Geschäftsaufwand ersichtlich. 

Der Personalbestand wurde gegenüber dem 30. Juni 2015 um 11 Mitarbeitende reduziert (Abnahme um 1.5 Prozent), was mit dem im Zuge der Fusion mit der Centrum Bank realisierten Abbau von Doppelspurigkeiten begründet ist. Ende Juni 2016 beschäftigte die VP Bank Gruppe teilzeitbereinigt 735 Mitarbeitende. Der Personalaufwand konnte dank Kostendisziplin um 3.3 Prozent (minus CHF 2.2 Mio.) von CHF 67.2 Mio. auf CHF 65.0 Mio. reduziert werden.

Der Sachaufwand reduzierte sich um 17.3 Prozent auf CHF 24.4 Mio. (Vorjahresperiode: CHF 29.5 Mio.). Dieser Rückgang ist ebenfalls auf die Fusion mit der Centrum Bank und den zeitlich begrenzten Parallelbetrieb im Vorjahr zurück­zuführen. Mit der Integration in die bestehende Infrastruktur und Prozesslandschaft wurden Synergien sukzessive genutzt und damit einhergehende Kosten im Jahr 2016 reduziert. Insbesondere die externen Beraterkosten in der Erfolgsrechnungsposition «Honorare» konnten um CHF 2.8 Mio. bzw. 44.6 Prozent auf CHF 3.5 Mio. im Berichtsjahr 2016 reduziert werden.

 

Abschreibungen, Wertberichtigungen, Rückstellungen und Verluste

Die Abschreibungen lagen um CHF 7.7 Mio. (40.6 Prozent) unter der Vorperiode und betrugen CHF 11.3 Mio. per 30. Juni 2016. Diese Abnahme ist hauptsächlich auf die einmaligen Abschreibungen auf den immateriellen Vermögenswerten im Rahmen der Fusion mit der Centrum Bank im Vorjahr zurückzuführen. Zudem wird ab 2016 die Erfolgs­rechnung aufgrund der vollständig abgeschriebenen Initial­aktivierung der Avaloq-Bankenplattform entlastet.

Der Aufwand für «Wertberichtigungen, Rückstellungen und Verluste» belief sich für das erste Semester 2016 auf CHF 0.7 Mio. (Vorjahresperiode: CHF 17.4 Mio.). Diese Abnahme von CHF 16.7 Mio. erklärt sich aus zwei Einmaleffekten im Vorjahr. Erstens wurde im Vorjahr eine Einzelwertberichtigung eines Kundenkredites verbucht, zweitens wurden im Zusammenhang mit der Fusion mit der Centrum Bank Restrukturierungsrückstellungen in Höhe von CHF 12.3 Mio. gebildet. 

 

Gewinnsteuern

Die Gewinnsteuern beliefen sich im ersten Halbjahr 2016 auf CHF 3.9 Mio. und fielen damit um CHF 5.6 Mio. höher aus als in der Vorjahresperiode, welche einen Minusaufwand von CHF 1.7 Mio. aufwies. Dieser steht im Zusammenhang mit Veränderungen der latenten Ertragssteuern sowie mit steuerbefreiten Einnahmen aus der Fusion mit der Centrum Bank. 

 

Konzerngewinn

Der Konzerngewinn für das erste Halbjahr 2016 beträgt CHF 24.4 Mio. (Vorjahresperiode: CHF 40.9 Mio., ohne Einmal­effekte CHF 15.9 Mio.). Der Konzerngewinn pro Namenaktie A beläuft sich auf CHF 4.04 (30. Juni 2015: CHF 6.37). 

 

Bilanz

Die Bilanzsumme reduzierte sich im Vergleich zum 31. Dezember 2015 um CHF 0.8 Mrd. auf CHF 11.5 Mrd. per 30. Juni 2016. Diese Abnahme der Bilanzsumme ist auf die aktive Bewirtschaftung der Kundeneinlagen unter den «Übrigen Verpflichtungen gegenüber Kunden» zurückzuführen. Die VP Bank Gruppe verfügt mit flüssigen Mitteln in der Höhe von CHF 3.0 Mrd. über eine sehr komfortable Liqui­ditätsausstattung. Wie unter dem Zinsertrag ausgeführt, wurden zur Optimierung des Zinsgeschäfts mittels aktiver Risiko/Rendite-Steuerung vermehrt Kundengelder bei der SNB mit der Konsequenz deponiert, dass die Forderungen gegenüber Banken und damit deren Gegenparteirisiken seit 1. Januar 2016 von CHF 2.1 Mrd. auf CHF 1.2 Mrd. reduziert werden konnten.

Die Kundenausleihungen erhöhten sich seit Jahresbeginn gering um CHF 73.6 Mio. (1.5 Prozent) auf CHF 5.1 Mrd. per 30. Juni 2016. Dies ist vor allem auf Lombardkredite zurück­zuführen. Die VP Bank orientiert sich dabei unverändert an einer hohen Disziplin und Kontrolle bei der Kreditvergabe, die sich an der aktuellen Situation auf dem Immobilienmarkt und an den Finanzmärkten orientiert. 

Auf der Passivseite reduzierten sich die Kundeneinlagen und Kassenobligationen seit Jahresanfang 2016 um CHF 1.0 Mrd. (9.6 Prozent) auf CHF 9.0 Mrd. per 30. Juni 2016. Aufgrund der Rückzahlung einer fällig gewordenen Anleihe verringerte sich die Bilanzposition «Anleihen» gegenüber 31. Dezember 2015 um CHF 149.2 Mio. auf CHF 200.8 Mio. per 30. Juni 2016. 

Die VP Bank AG hat im Rahmen der Ermächtigung der Generalversammlung vom 24. April 2015 ein weiteres Aktien­rückkaufprogramm lanciert und knüpft damit an die zwei erfolg­reichen Programme aus dem Jahr 2015 an. Die Rückkäufe der Namenaktien A, die vom 7. Juni 2016 bis längstens 31. Mai 2017 dauern werden, sollen über die ordentliche Handelslinie an der SIX Swiss Exchange erfolgen. Die VP Bank AG ist im Rahmen des öffentlichen Aktienrück­kaufprogramms bereit, bis zu 120'000 Namen­aktien A zurückzukaufen. Diese Tat­sache wurde als Verpflichtung berück­sichtigt und vom Eigen­­kapital in Abzug gebracht. Die zurückgekauften Namen­­aktien A sollen für künftige Akquisitionen oder für Treasury-Management-Zwecke verwendet werden. 

Per Ende Juni 2016 belief sich das bilanzielle Eigenkapital auf CHF 890.0 Mio. (31. Dezember 2015: CHF 918.1 Mio.). 

Die nach dem neuen Regelwerk Basel III berechnete Tier 1 Ratio betrug per 30. Juni 2016 im Vergleich mit anderen Banken hervorragende 25.7 Prozent (per 31. Dezember 2015: 24.4 Prozent). Dies stellt eine starke Eigenmittelausstattung dar und bildet eine hervorragende strategische Ausgangslage, um künftig eine aktive Rolle im Konsolidierungsprozess der Banken wahrnehmen zu können.

 

Ausblick

Auch im 2. Halbjahr erwarten wir ein weiterhin volatiles Marktumfeld, das sich auf den Geschäftsverlauf und das Ergebnis der VP Bank Gruppe auswirken kann. Die Entwicklungen bezüglich Steuertransparenz und Informationsaustausch schreiten weiter voran und haben direkte Auswir­kungen auf die Kunden und die Geschäftsbereiche der VP Bank Gruppe sowie den Finanzplatz Liechtenstein. Mit der Digitalisierung steht die Finanzindustrie vor grossen Herausforderungen, aber auch vor vielversprechenden Chancen. Die VP Bank ist für diese Herausforderungen bestens gerüstet, hat entsprechende Projekte lanciert und setzt ihre nachhaltige Wachstumsstrategie weiter fort. Die hohe Eigenmittelausstattung bildet für die VP Bank Gruppe eine gesunde Basis für eine erfolgreiche Zukunft. 

Aus den Finanzanlagen resultierte im ersten Semester 2015 ein Verlust von CHF 5.7 Mio. (Vorjahresperiode: Gewinn von CHF 6.9 Mio.). Die Zins- und Dividendenerträge konnten aufgrund der höheren Anlagevolumina um 20.7 Prozent auf 4.2 Mio. gesteigert werden (Vorjahresperiode: CHF 3.5 Mio.). Diese Mehreinnahmen vermochten die Bewertungsverluste infolge der Fremdwährungs­veränderungen und Preisrückgänge aber nicht zu kompensieren. Die gegenläufigen Erfolge aus den dazugehörigen Absicherungsgeschäften werden im Erfolg Handelsgeschäft verbucht. 

Im übrigen Erfolg wird der anhand der «purchase price allocation» ermittelte Gewinn aus dem Erwerb der Centrum Bank («bargain purchase») im Umfang von CHF 50.0 Mio. verbucht.